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Ein Buchprojekt der etwas anderen Art

Ein Buchprojekt der besonderen Art stellt der „Kurvenkratzer“ dar: In 25 Geschichten von persönlich Betroffenen werden die Erfahrungen ab der Diagnose Brustkrebs, über das Erstellen des Therapieplans bis hin zum Alltag mit der Chemotherapie geschildert. Dabei kommen nicht nur die erkrankten Frauen selbst zu Wort, sondern auch deren Angehörige und Freunde.

„Mit Anfang 30 ist man sich seiner Sterblichkeit nicht bewusst, sondern noch von seiner Unsterblichkeit überzeugt. Es dauert, bis einem die plötzliche Diagnose Brustkrebs und alle sich daraus ergebenden Folgen ins Bewusstsein dringen“, berichtet Martina Hagspiel, Initiatorin des Buchprojekts „Kurvenkratzer“ von ihren persönlichen Erfahrungen. „Mit der Erkrankung ändert sich einfach alles: der Alltag, die Beziehungen zu anderen Menschen und sogar das Selbstbild“.

Ein Buch für und mit Angehörigen von Krebspatienten            

Dass es auch für Angehörige und Freunde schwer ist, mit der Situation umzugehen, ist eine prägende Erkenntnis für Martina Hagspiel. „Ich möchte deshalb mit meinem Buch die Aufmerksamkeit auf die Tatsache richten, dass nicht nur der Patientin oder dem Patienten geholfen werden muss. Es ist mindestens genauso wichtig, die unmittelbaren Angehörigen zu stützen – sie zu fragen ‚Wie geht es Dir eigentlich?‘, ‚Was brauchst Du?‘ und ‚Wie kann ich Dir helfen?‘“. Denn nur dann habe das unmittelbare Umfeld genügend Kraft, um der erkrankten Person bestmöglich zur Seite zu stehen.

Das Buch soll ein Bewusstsein für das Thema Krebs schaffen. Das gelingt, indem glaubwürdig die Unterschiede in der Herangehensweise aufgezeigt werden, und sich somit auch für den Leser die Wahlmöglichkeiten erhöhen. Der künstlerische Aspekt der Bilder, von unterschiedlichsten Fotographen erstellt, ist ein weiteres Merkmal für den Kurvenkratzer.

Neue Wege beschritt Martina Hagspiel auch bei der Finanzierung dieses Projektes: „Wir haben uns zu einem Experiment entschlossen, bei dem wir die Leserinnen und Leser von Anfang an mit einbeziehen“. Das Buch wurde über die weltweit größte Crowdfunding-Plattform namens „Kickstarter“ präsentiert. Leider ist bei Ablauf der Finanzierungszeit die notwendige Zielsumme nicht eingegangen. Mit rund 53.000 can Dollar und 311 Unterstützern war das Mindestziel noch nicht erreicht und die zugesicherten Beträge wurden von den Kreditkarten der Backer gar nicht erst nicht abgebucht. Nun ist Hagspiel auf der Suche nach Spenden und Sponsoren: " Unser Sponsorenpaket wird durch die Zusagen der berühmten Fotografen sicher ausgesprochen interessant, da diese viel Publicity auf das Projekt ziehen werden."

Erfolgreich – wenn auch nicht erfolgreich finanziert.

Erfolgreich waren die vergangenen Monate trotzdem, von einer „Niederlage“ kann hier so gar nicht die Rede sein.
Und: Die Reise des Kurvenkratzer geht definitiv weiter. Und das sogar weltweit.

"Unglaublich viele Menschen haben das Projekt mit immensem Tatendrang und enormer Hilfsbereitschaft unterstützt. Es wurde wie verrückt auf Facebook geteilt, geliked und geshared. Es wurden Emails geschrieben, Leute angerufen, die Presse kontaktiert, informiert und solidarisiert.
Der Kurvenkratzer ist mittlerweile vielen Leuten bekannt. Und das nicht nur national, sondern auch international.

Auf dem Weg ins Heute bot plötzlich der Spitzenfotograf Christian Jungwirth seine Hilfe an und versprach, das Buch mit der Weltspitze der Fotobranche zu füllen. Quasi über Nacht hagelte es Zusagen von Fotografen wie Greg Gorman, Billy & Hells, Horst Stasny, Erich Lessing, Kristian Schuller, Christian Jungwirth, Veronique Vial, Christophe Gilbert, Matthias Olmeta, Marc Lagrange, Ruven Afanador, Rankin... die alle ein Kapitel gestalten wollen."

Und weitere werden folgen, so viel steht schon fest.
Dieser hochkarätige Mix aus Fotografen - in einem Buch vereint - gilt als außergewöhnlich und wird per se schon sehr viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen. So wurde plötzlich aus dem Krebsbuch-Projekt aus Graz ein Buchprojekt, das internationales Format bekommen könnte. 

 

Mittlere Version

Ein Buchprojekt der etwas anderen Art

In 25 Geschichten von Betroffenen werden im Buchprojekt „Kurvenkratzer “ die Erfahrungen mit der Krankheit  Brustkrebs geschildert. Dabei kommen nicht nur die Erkrankten zu Wort, sondern auch deren Angehörige. „Aus persönlicher Erfahrung weiß ich, dass nicht nur der Patientin geholfen werden muss“, so Martina Hagspiel, Initiatorin des Projekts „Kurvenkratzer“.

Das Buch zeigt in erster Linie, dass es die unterschiedlichsten Wege gibt mit Krankheit umzugehen. Anstatt die Möglichkeiten in eine einzige richtige Antwort zu pressen, wird eine Vielzahl von Möglichkeiten erzeugt.

Ein hochkarätiger Mix aus 25 Fotografen hat die Mitarbeit an dem Buch bereits zugesichert. Gorman, Stasny, Lessing, Schuller, Jungwirth, Vial sind unter anderen dabei. So wird aus dem Krebsbuch-Projekt aus Graz ein Buchprojekt, das internationales Format bekommen könnte. 

Nun ist Hagspiel auf der Suche nach Spenden und Sponsoren.

Kurzversion

Ein Buchprojekt der etwas anderen Art

In 25 Geschichten von Betroffenen und deren Angehörigen werden im Buchprojekt „Kurvenkratzer “ die Erfahrungen mit der Krankheit  Brustkrebs geschildert. Das Buch soll ein Bewusstsein für das Thema schaffen, informieren und den Umgang mit der Krankheit erleichtern.

Der Kurvenkratzer wird von einem hochkarätigen Mix aus 25 Fotografen unterstützt, der dem Buch zu einem internationalen Format verhelfen könnte. Nun sucht Martina Hagspiel für das Projekt Spenden und Sponsoren.